Band

Sasa Batnozic – gesang, gitarre
Ein 1975 geborener Sohn eines kroatischen Serben und einer Bosnierin. Als Ureinwohner Nürnbergs, zieht sich seine kulturelle Spur hauptsächlich durch die mittelfränkische Kunst und Musikszene. Er war Gründungsmitglied des Brückenfestivals und Initiator der beiden Bands „Sale“ und „Die Gilde des guten Geschmacks“. Mit letzterer bekannt geworden durch die Vertonung der Gedichte und Songtexte des fränkischen Lyrikers Fitzgerald Kusz.

Jürgen Heimüller – gesang, cajon, akkordeon, mundposaune
Geborener Autodidakt. Hat nie groß studiert, macht aber schon immer Musik. Klavier, Gitarre, Gesang, ein eigenes Studio. Rock, Chanson, Filmmusik, Theatermusik, kleine Orchesterstücke.
Später wurde er Schauspieler und lebt seitdem größtenteils vom Theater. Spielt in Filmen, manchmal Fernsehen, Hörspiele. Seit einigen Jahren schreibt und dreht er selbst Filme, gewinnt 2019 gleich den „Deutschen Kurzfilmpreis“.
Und pendelt rastlos zwischen Berlin und Nürnberg.
www.juergen-heimueller.de

Martin Zels – gesang, harp, melodika, kinderklavier, mundposaune
Studierte Klassische Musik und Jazz.
War viele Jahre in Nürnberg als Komponist, Autor, Musiker, Dirigent und Schauspieler tätig. Leitete auch ein Theater, führte einen Chor, und trieb sein Unwesen zwischen allen Stühlen…
Hat Astrologie, Familienstellen und Reinkarnationstherapie studiert. Mit heißem Bemühen.
Lebt heute in einem Wagon an der österreichischen Donau, schreibt dort Bücher und Musik. Heilt, sich und andere – und ist so klug, als wie zuvor.
www.martin-zels.com

Flo Kenner – gesang, banjo, percussion, mundposaune
Geboren irgendwann Mitte der Achtziger Jahre in Nürnberg, ist freischaffender Musiker, Darsteller, Komponist, Musikproduzent, Tontechniker, Lichtdesigner und ewiger Störenfried.
Ist seit fünfzehn Jahren in der Theaterszene der sogenannten Metropolregion Nürnberg und auf europaweiten Gastspielen tätig, außerdem noch in weiteren Bands wie „Smokestack Lightnin‘“ oder „The Mergers“ aktiv, arbeitet regelmäßig als Musikproduzent (u.a. für „Ton Steine Scherben“) und komponiert manchmal Lieder für Theaterstücke.
Hat ein Faible für Timing und schrottige Instrumente und behauptet, keine Noten lesen zu können.

Alex Bayer – gesang, kontrabaß
Seine musikalischen Wege sind seit jeher unkonventionell. Schon als Bub weigerte er sich, Blockflöte zu lernen, und da er des gewöhnlichen Musizierens nicht mächtig war, entstand eine Vielzahl von Werken für Computer und den elterlichen Werkzeugkeller. Über die Gitarre fand er später doch noch zum Bass und studierte in Nürnberg Musik.
Er liebt rhythmische Asymmetrien, den klanglichen Drang nach Freiheit und wenn die Kunst etwas über uns selbst erzählt, was wir bis dahin noch nicht wussten.
Unzählige Auftritte unter anderem mit Nils Wogram, Rudi Mahall, Monika Roscher, Kinderzimmer Productions führten ihn durch ganz Europa.
www.alexbayer.com